Lützen Übernachten im Hotel Unstruttal in Freyburg an der Saale (Unstrut)
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Lützen

Gustav-Adolf Denkmal und Kapelle

Im 30 Jährigen Krieg wurde der Schwedenkönig Gustav II. Adolf 1632 in der Schlacht bei Lützen tödlich verwundet.
Schon im Jahr 1632, im Todesjahr, wurde am Todesort ein großer Findling als erstes Denkmal aufgestellt,
an dem 1813 Napoleon vor der Schlacht bei Großgörschen eine Ruhepause einlegte.
Im Jahr 1837 erfolgte dann die Einweihung des von Karl Friedrich Schinkel entworfenen, gusseisernen Baldachins,
welcher über dem sogenannten „Schwedenstein“ errichtet wurde.
Im Jahr 1907 kam die vom schwedischen Konsul Oskar Ekman und seiner Frau Maria gestiftete Gustav-Adolf-Kapelle hinzu.
Später folgten noch zwei typisch schwedische Holzhäuser, die aber nicht wie behauptet auf schwedischen Grund,oder exterritorialem Gebiet stehen.
 

LützenerSchloss

Das Lützener Schloss wurde Ende des 13. Jahrhunderts von den Merseburger Bischöfen erbaut. Seit 1928 beherbergt es das Stadt- und Regionalgeschichtliche Museum. In diesem wird an die beiden weltpolitisch bedeutenden Schlachten bei Lützen erinnert.

Dies ist einmal die Schlacht bei Lützen von 1632, in der der legendäre Schwedenkönig Gustav II. Adolf sein Leben ließ. Ein Großdiorama mit 3.600 Zinnfiguren zeigt die Schlacht.
Die andere ist die Schlacht bei Großgörschen von 1813, welche in einem noch größeren Diorama (5.500 Zinnfiguren) dargestellt wird.
Eine weitere Ausstellung des Museums ist dem Dichter und Schriftsteller Johann Gottfried Seume gewidmet. Das Gebäude beherbergt auch das historische Stadtarchiv.

 

Gustav-Adolf-Gedenkkirche in Meuchen

Die ursprünglich romanische Kirche wurde im 15./16. Jahrhundert gotisch umgebaut und im Jahr 1912 als Gedenkkirche neu gestaltet.
Hinter dem Altar befindet sich ein alter hölzerner Tisch, auf dem der Leichnam Gustav II. Adolfs bei der Säuberung gelegen haben soll.
Ein Farbfenster und ein Bronzerelief des schwedischen Königs sind weitere Ausstellungsstücke.

 

Denkmäler der Schlacht bei Großgörschen 1813

Das Scharnhorst-Denkmal, die Schinkel-Pyramide, das Denkmal des Prinzen Leopold von Hessen-Homburg und das Marschall-Ney-Haus sind die wichtigsten Denkmäler, die an die Schlacht erinnern.

 
Rathaus von Lützen

Das Rathaus wurde 1884/1885 im Stil der Neurenaissance erbaut. Von der ursprünglichen Ausstattung sind noch der Sitzungssaal,
das Amtszimmer des Bürgermeisters sowie drei erhalten gebliebene Gefängniszellen vorhanden. Die Westseite des Rathauses ziert ein Standbild Gustav Adolfs.

 

Stadtkirche St. Viti in Lützen

Der Bau spätgotischen Kirche wurde 1488 auf dem Areal eines romanischen Vorgängerbaus aus dem 13. Jahrhundert begonnen, 1513 wurde die Kirche geweiht. Der Bau des Turms begann 1513 und wurde 1531 abgeschlossen. Nach einem Blitzeinschlag im Jahr 1778 wurde der zunächst 77 m hohe Turm um 10 m gekürzt.